News JUSO
InfrarotredaktorIn gesucht!
Hast du Lust, im Redaktionsteam des Infrarots mitzuarbeiten? In der Infrarotredaktion wird auf Mitte März ein Platz frei. Ein zweiter, für die Romandie reservierter Platz ist zudem momentan vakant. Aufgrund der momentanen männlichen Übervertretung im Team suchen wir insbesondere weibliche Verstärkung!
Don't let them decide for you!
Heute Nachmittag um 13 Uhr startet die letzte und grösste Aktion gegen das WEF für dieses Jahr. Unter anderem die JUSO Davos, die Grünen Davos und OccupyWEF rufen zur bewilligten Platzkundgebung auf dem Rathausplatz auf. Die JUSO Schweiz unterstützt diesen Protest und ruft alle friedlichen und konstruktiven Menschen dazu auf, an der Kundgebung auf dem Rathausplatz teilzunehmen.
Mindestlohn statt Working Poor
Die Top-Manager der Teppichetage haben nichts aus der Wirtschaftskrise gelernt: Weiterhin lassen sie sich von den von Kündigung, Lohnkürzung oder Lohnstagnation betroffenen Arbeitnehmenden ihre Lohnexzesse bezahlen. Sie schneiden sich Jahr für Jahr mehr vom Lohnkuchen ab, während viele Arbeitnehmende kleine Kuchenstücke erhalten und einem immer grösseren Lohndruck ausgesetzt sind.
Trotz Arbeit nicht genug zum leben? Ohne uns: Ja zur Mindestlohn-Initiative!
Camp Iglu steht, kommt vorbei!
AktivistInnen haben bisher fünf Iglus gebaut, zwei Jurten aufgestellt und die Feldküche eingerichtet. Wir freuen uns auf die kommende Protestwoche am WEF in Davos. Kommt vorbei! Laufend News zu OccupyWef gibt's auf Twitter. Mehr Fotos vom Aufbau.
Mehrheit der SchweizerInnen für 1:12
Eine Mehrheit der SchweizerInnen ist für eine Lohnbandbreite von höchstens 1:12. Dies ergab eine repräsentative Umfrage. Die JUSO freut sich sehr über dieses Resultat, das zeigt, wie stark der Bundesrat am Volk vorbeipolitisiert. Die Haltung des Bundesrates teilen nur gerade 9% der befragten Personen.
Bundesrat stellt sich hinter Abzocker!
Die JUSO ist enttäuscht über den Entscheid des Bundesrates, die 1:12-Initiative zur Ablehnung zu empfehlen. Er verpasst es damit, die dramatische Ungleichheit bei den Löhnen zu korrigieren. Zum jetzigen Zeitpunkt bedeutet dieser Entscheid einen weiteren Kniefall der Politik vor der neuen Herrscherschicht in den Chefetagen.
Ausnüchterungsstelle? Ja, aber...
Wer in Zürich im Alkoholrausch sich oder andere gefährdet, wird seit knapp zwei Jahren in die „Zentrale Ausnüchterungsstelle“ gebracht. Er oder sie verbringt dann die Nacht in einer Zelle in der Hauptwache Urania. Dort warten ein Bett, eine Kloschüssel und Videokameras zur medizinischen und polizeilichen Überwachung des/der Betrunkenen.
Wehrpflichtinitiative eingereicht!
Die von der JUSO unterstützte GSoA-Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht!“ wurde heute mit über 107'000 gültigen Unterschriften eingereicht.
SP-Migrationsdebatte
Die JUSO Schweiz zeigt sich über den vorgeschlagenen Kurs der SP Schweiz in der Migrationsdebatte erstaunt. Hat es die SVP mit ihrer jahrelangen fremdenfeindlichen Politik geschafft, die SP ins Boot zu holen?
JUSO-KonsumentInnentest erfolgreich
Die JUSO hat heute mit einer gross angelegten Aktion getestet, ob die SBB die Vorgaben des Bundes umsetzen und das Unterschriften sammeln tolerieren. Erstmals verliefen Sammelaktionen in Bahnhöfen ohne Probleme.
Entwurf einer neuen radikalen Demokratie
An der Delegiertenversammlung im September in Zürich wurde beschlossen, dass die Geschäftsleitung der JUSO Schweiz eine Entwurfsfassung eines Demokratiepapiers zuhanden der DV erarbeite. Dieses wurde diesen Samstag nun im Rahmen der DV in Fribourg vorgestellt.
David Roth neu SP-Vizepräsident
Seit dem grösseren Wechsel in der Geschäftsleitung der JUSO im Frühling und der Wahl von David Roth zum Präsidenten hat die JUSO gezeigt, dass sie auch weiterhin stark bleibt. Mit neuen Köpfen aber gleichem Schwung ist sie weiterhin dynamischste Kraft der Sozialdemokratie. Eindrücklich demonstriert hat dies insbesondere der Wahlsieg der JUSO bei den Nationalratswahlen.
Die Reichsten nehmen sich immer mehr
Während landauf, landab nach der Steuersenkungsparty der Sparpaketekater Einzug hält, bereichern sich die Reichsten fröhlich weiter. Im letzten Jahr wuchs das Vermögen der 300 Reichsten um 11 Milliarden Franken. Dies zeigt eine schreiende Ungerechtigkeit. Während diese Leute in Saus und Braus leben, soll kein Geld mehr für Bildung, Soziales und Forschung bezahlt werden können.
Petition gegen Streumunition lanciert
Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates will nicht auf die Ratifizierung der UN- Konvention gegen Streumunition eintreten. Diese Konvention verbietet den Einsatz, die Lagerung sowie den Handel mit Streumunition.
Praktikumsstelle neu ausgeschrieben
Die JUSO Schweiz sucht per 1. Februar 2012 eine neue Praktikantin bzw. einen neuen Praktikanten im Zentralsekretariat in Bern. Hast du Lust, dich selbstständig in der politischen Arbeit der JUSO Schweiz entfalten zu können? Willst du neue zahlreiche Erfahrungen in der Adminstration sammeln? Dann warte nicht länger und bewirb dich! Ein Super Team wartet auf dich.
Meinungsfreiheit gilt auch an Bahnhöfen
Das Bundesamt für Verkehr rügt zwei Ostschweizer Bahnen für ihre Weigerung, politische Aktionen an ihren Bahnhöfen zu erlauben. Damit hat das BAV einen Entscheid mit Signalwirkung gefällt. Die JUSO fordert die SBB und alle anderen Bahnen auf, nachzuziehen und per sofort politische Aktionen auf Bahnhöfen zu erlauben.
Zuviel Missbrauchsgefahr
Die JUSO Schweiz kritisiert die strafrechtliche Einführung von Bundestrojanern, wie sie Bundesrätin Simonetta Sommaruga vorangekündigt hat. Ein solcher Ausbau der Internet-Überwachung birgt ein enormes Missbrauchspotential in sich. Bewiesen hat das in den letzten Jahren ein immer wieder sehr unverantwortliches Vorgehen der Polizei.
Nicht ohne 99%. OccupyWEF!
Vom 25. - 29. Januar 2012 trifft sich wie jedes Jahr die selbst ernannten Global Leaders am World Economic Forum (WEF) in Davos. Diesmal nicht ohne die 99%! Wir rufen zum internationalen Occupy WEF auf. Zu diesen "CAMP IGLOO" werden Occupy-AktivistInnen aus der ganzen Welt eingeladen.
Vasella will JUSO mundtot machen
Oberabzocker Daniel Vasella gewinnt in erster Instanz vor dem Badener Bezirksgericht gegen die JUSO. Dies nachdem er wegen dem Flyer "Abzocker zieht euch warm an" wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung klagte. Das Gericht will uns zudem die Anwalts- und Verfahrenskosten von 22'000 Franken aufhalsen. Die JUSO zieht das Urteil auf jeden Fall weiter. Dafür sind wir dringend auf Spenden angewiesen.

