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Ein Beitrag zur Wirkung von Werbeflyern im Wahlkampf

Die SP Zürich 1+2 hat seit einigen Jahren ein treues Team von Leuten, die jeweils die Unterlagen der SP in die Briefkästen im Kreis 2 stecken. Manch ein Teammitglied dürfte sich da auch schon mal die Frage gestellt haben: "Was bringt das, was ich da mache?" und während der nächste Regentropfen den Hals runterfloss nagten vielleicht Zweifel, ob es überhaupt etwas bringt.

Ein nicht ausrottbarer Irrtum

Das hatten wir schon mal: Ein Parkplatz, so oberirdisch, soll wahnsinnig Umsatz generieren. Der gleiche Parkplatz unterirdisch taugt dafür schon viel weniger. Nun doppelt eine neue Studie nach. 680000 Franken Umsatz pro Jahr bringt ein Parkplatz an der Fraumünsterstrasse. Die schlappen Brüder am Hirschengraben erreichen nur lumpige 164000 Franken.

Wohnbauförderung in Zürich ist richtig!

Der Tages-Anzeiger veröffentlichte am 1. April einen Artikel unter dem Titel "Wohnbauförderung in Zürich ist teuer und ungerecht", der auf einer Studie des Hauseigentümerverbands beruht. Diese wurde in einer Broschüre veröffentlicht, mit der der HEV sein 125-jähriges Jubiläum feiert - und die politisch Brisantes enthält.

Schutz vor Waffengewalt - kluge Schützen schützen sich

Mein Nachbar ist ein freundlicher, jovialer, ja, liebenswürdiger Mensch. Der Kontakt zu sämtlichen Mitmenschen fällt ihm leicht, er ist jung und sportlich und ein Familienvater, wie jede Familie ihn sich wünschen kann. Und in der Armee ist er Panzergrenadier. Eigentlich ist er unpolitisch. Aber von Waffen zuhause hält er NICHTS.

Sackgasse Nothilfe

Die Nothilfe für abgewiesene AsylbewerberInnen ist eine Sackgasse. Wie lebt es sich ohne Arbeit, ohne Sozialhilfe, ohne Privatsphäre, ohne Perspektiven? Mit Migros-Gutscheinen im Wert von 8.50 Fr. am Tag?

Volkszählung

"Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot  von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde." So haben wir es doch erst kürzlich gehört oder gelesen.

2 x Nein

Eigentlich bin ich nicht gefirmt. Meine Eltern haben das Datum meiner Taufe vergessen und den Taufschein finden sie nicht mehr. Jahrelang konnte ich keinen Fuss in eine katholische Kirche setzen, ohne ein flaues Gefühl im Magen zu spüren.

Mein Parteitag

Am letzten Samstag sass ich, während viele Delegierte in der Stadt Lausanne debattierten, in Frankreich auf dem Land an einem runden Geburtstag. Auch ich war nicht allein, um mich feierten noch etwa 120 weitere Gäste.

Bürgerlicher Auftrag

Der Jubel über die Frauenmehrheit in der Regierung ist schon fast wieder verflogen. Nicht nur haben es bürgerliche Frauen nach wie vor besonders schwer, auf einen grünen Zweig zu kommen, sondern es sieht ganz so aus, als wäre der "historische Moment" schon in Korrektur begriffen. Nicht erst 2011. Alles falsch?

Wehrpflicht aufheben - und dann?

Um es gleich vorweg zu nehmen: Auch ich habe damals für die Abschaffung der Armee gestimmt.