Positionen

  1. Verschwendung fossiler Energie

    Wie einfach ist es doch jetzt auf BP einzudreschen. Ob US-Regierung, Konkurrenten oder ganz normaler Erdölprodukteverbraucher und da schliesse ich mich ausdrücklich mit ein, alle finden plötzlich einen Sündenbock um von eigenen Versäumnissen abzulenken.

  2. Petition zur Abschaffung der Nothilfe

    Die Aufhebung der Sozialhilfe im Asylverfahren für Personen mit Nichteintretensentscheid NEE und Personen mit abgelehntem Asylgesuch ist nachweislich gescheitert. Die als kurzfristige Abschreckungsmassnahme geplante Nothilfe erfüllt ihre Aufgabe nicht und führt vielmehr viele Menschen erst in eine Notlage.

     

  3. Abzocker vs. Volk 1:0. So nicht! Online Petition unterschreiben

    Ja - ich unterschreibe die Petition !

    Auch zwei Jahre nach Ausbruch der Grossbanken-Krise stellt sich die bürgerliche Mehrheit im Parlament konsequent gegen griffige Massnahmen für die Banken. Und die bürgerliche Allianz weigert sich sogar, die genauen Ursachen der Krise aufzuklären und die Schuldigen zu benennen. Und dies, obwohl die Grossbanken-Krise uns Zehntausende Arbeitsplätze und unzählige Steuermilliarden gekostet hat.

  4. Cleantech - Nationaler Sammeltag

    Datum: 
    Samstag, 19. Juni 2010 - 10:00 - 16:00
    Ort: 
    Bahnhofstrasse, Limmatplatz, Marktplatz Oerlikon

    Neue Arbeitsplätze dank erneuerbaren Energien

    Liebe Genossinnen und Genossen

    Am nächsten Samstag 19. Juni findet der erste nationale Sammeltag zur Cleantech-Initiative statt.

    Von 10 bis 16 Uhr sammelt die SP Stadt Zürich an drei Standorten Unterschriften:

  5. Pressekonferenz - Zürisee für alli

    Datum: 
    Mittwoch, 23. Juni 2010 - 10:30
    Ort: 
    GZ Wollishofen

    Pressekonferenz zur Lancierung der kantonalen Volksinitative "Zürisee für alli" - Kreditvorlage zur Finanzierung und Umsetzung des Seeuferwegs

  6. Wofür wir einstehen

    Gut und günstig wohnen

  7. Gut und günstig wohnen

    Zürich ist eine prosperierende Stadt mit hoher Lebensqualität, wie ihr immer wieder in Umfragen und internationalen Vergleichen bescheinigt wird. Zürich ist auch eine moderne Stadt, die den Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft besser gemeistert hat, als manche andere. Die SP hat diesen Wandel mitgestaltet, einerseits indem sie Projekte unterstützt hat, die Zürich zu einem attraktiven Standort machen, andererseits indem sie darauf geachtet hat, dass z.B. der Verkehr möglichst mit attraktivem öffentlichen Angebot abgewickelt wird und dass billiger Wohnraum möglichst erhalten bleibt - jedenfalls dort, wo die Politik überhaupt einen Einfluss hat.

    Die Entwicklung zur attraktiven Dienstleistungsmetropole hat aber auch Nachteile. Der wichtigste: Der Druck auf den Wohnungsmarkt ist enorm und für Menschen mit normalem Einkommen wird es immer schwieriger, eine geeignete Wohnung zu finden. Mietwohnungen werden oft zu Eigentumswohnungen für 1-2 Millionen. Schmucke Lofts zu Monatspreisen von 9000.- sind auch kein Angebot an die breite Bevölkerung. Unsere Aufgabe ist es, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Zürich eine offene Stadt bleibt, in der auch Menschen mit kleinem und mittleren Einkommen eine Bleibe finden.

  8. Damit alle Kinder gut betreut sind

    Das Thema familienexterne Kinderbetreuung ist für uns ein wichtiger Baustein für die Gleichberechtigung der Geschlechter. Es geht um die Möglichkeit, Beruf und Kinder unter einen Hut zu bringen und zwar so, dass die Kinder in der gewählten - oder von den Umständen gegebenen - Lebensform einer Familie möglichst gute Bedingungen für ihre Entwicklung vorfinden. Es geht uns dabei um Wahlfreiheit, nicht um eine Abwägung verschiedener Lebensformen. Als gesellschaftlich liberale Partei wollen wir uns nicht in das Privatleben der Menschen einmischen. Nicht einmischen heisst aber auch, dass die Rahmenbedingungen für Wahlfreiheit gegeben sein sollen und da ist die Politik gefragt.

     Es gibt in "unseren" Quartieren, im Kreis 1 und 2 eine Reihe Angebote für Kinder und Jugendliche. Als SP Sektion begleiten wir mit grossem Interesse die politischen Entscheidungsprozesse zu diesen Angeboten, aktuell zum Gemeinschaftszentrum Wollishofen und zum Altstadthaus. Die Position der SP2 zur aktuellen Diskussion um den Standort des GZ Wollishofen ist:

    • Wir sind für einen neuen, zentraleren Standort, der näher bei Schulen und Wohnungen liegt.
    • Das Gelände des jetzigen Gemeinschaftszentrums am See muss der Öffentlichkeit erhalten bleiben.
  9. Bringt uns Alternativen zum Abbau bei der Weiterbildung bei den gestalterischen Berufen!

    Anlässlich des Aktionstages zur Rettung der gestalterischen Weiterbildungskurse versammelten sich einige hundert Personen im Kunsthof der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) zu kreativem Protest gegen den Abschaffungsbeschluss der Hochschulleitung. Gemeinsam schufen Kursteilnehmerinnen, Studierende, Dozierende und solidarische Bürgerinnen einen gigantischen, symbolischen Rettungsring und weitere luftige Objekte, die über dem Kunsthof schwebten und abends illuminiert wurden.

Die nächsten Termine

Wahlen Schulpräsidium Uto

Roberto  Rodriguez

Roberto Rodriguez - unser Kandidat für das Schulpräsidium Uto am 26. Sep­tem­ber 2010

Zürisee für alli

Zürise für alli

Volksinitiative zur Realisierung des Zürichsee-Uferweges gemäss Richtplan.

Mitmachen

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